Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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    Es ist so weit. Ich nehme dich am 12. August in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Warum ich das mache? Einmal im Monat versuche ich mich auf die kleinen Dinge zu fokussieren. Mit diesem Format gelingt es mir ganz…

    13. August 2024
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    #12von12 im Januar 2022 – Besuch eines Sehnsuchtortes

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    Es ist der 12. Januar und ich folge erneut der Bloggertradition, meinen 12. Tag des Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren. Danke an #Draussennurkännchen, dass Du diese Tradition aufrecht erhältst.  Mein 12. kommt etwas verspätet,  da mir das Internet in…

    14. Januar 2022
  • #12von12,  Rückblicke

    #12von12 im Dezember 2021 – völlig gechillt

    4 Kommentare

    Heute ist der 12. des Monats. Einer alten Bloggertradition folgend dokumentiere ich diesen Tag in 12 Fotos. Danke an “Draußen nur Kännchen”, dass Du diese Tradition aufrecht erhältst. Was war heute los? Nun, eines kann ich verraten: seit 3 Wochen…

    12. Dezember 2021

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Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon M Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.  Madeira war für uns ein solches Reiseziel.  Als ich den Aufruf zur Blogparade „Welches Reiseziel hat dich positiv überrascht?“ von Anita Obrist von @reisenhimmelblau.blog entdeckte, kamen mir zunächst gleich mehrere Länder in den Sinn. Costa Rica hat mich mit seiner Artenvielfalt und seiner überwältigenden Natur beeindruckt. Kambodscha hat mich durch seine Kultur, seine Tempelanlagen und seine bewegende Geschichte überrascht. Finnland ist mir mit seinen unzähligen Seen, seiner Ruhe, den Rentieren, den eher wortkargen Menschen und dieser weiten, kraftvollen Landschaft in Erinnerung geblieben.  Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Am meisten überrascht hat mich Madeira. Vielleicht gerade deshalb, weil wir von dieser Insel vorher kaum eine Vorstellung hatten.  Warum, wieso, weshalb? Das kläre ich im Artikel.  #Blogparade2026 #Blogparade #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety #OnlineArbeiten #OnlineCoaching #Stressmanagement #Burnoutprävention #ReisenMachtGlücklich
"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
Mehr im neuesten Blogartikel. 
Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon M Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.  Madeira war für uns ein solches Reiseziel.  Als ich den Aufruf zur Blogparade „Welches Reiseziel hat dich positiv überrascht?“ von Anita Obrist von @reisenhimmelblau.blog entdeckte, kamen mir zunächst gleich mehrere Länder in den Sinn. Costa Rica hat mich mit seiner Artenvielfalt und seiner überwältigenden Natur beeindruckt. Kambodscha hat mich durch seine Kultur, seine Tempelanlagen und seine bewegende Geschichte überrascht. Finnland ist mir mit seinen unzähligen Seen, seiner Ruhe, den Rentieren, den eher wortkargen Menschen und dieser weiten, kraftvollen Landschaft in Erinnerung geblieben.  Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Am meisten überrascht hat mich Madeira. Vielleicht gerade deshalb, weil wir von dieser Insel vorher kaum eine Vorstellung hatten.  Warum, wieso, weshalb? Das kläre ich im Artikel.  #Blogparade2026 #Blogparade #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety #OnlineArbeiten #OnlineCoaching #Stressmanagement #Burnoutprävention #ReisenMachtGlücklich
"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
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Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety

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