Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
Mehr im neuesten Blogartikel. 
Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety
Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denk Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denke, sehe ich zunächst tatsächlich einen Ort vor mir. Das Meer zum Beispiel, weil Wasser bei mir fast immer dabei ist. Oder einen Platz in der Natur. Es kann aber auch eine Kirche, in der es still ist, sein. Es ist ein Ort, an dem ich schon einmal war und an den ich gerne zurückdenke.  Aber je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr merke ich: Ein Kraftort muss gar kein bestimmter Platz auf der Landkarte sein. Vielleicht ist „Kraftort” sogar ein viel zu enger Begriff. Denn manchmal ist mein Kraftort eine Tätigkeit, oder ein Gegenstand. Manchmal kann er aber auch eine Erinnerung sein, die ich mit einem Gegenstand hervorrufen kann (einer Muschel z.B.). Manchmal kann es aber nur ein einziger Gedanke sein, der meinen Blick auf eine Situation verändert. Dann entsteht der Kraftort nicht dort draußen. Dann entsteht er in mir.  Dieser Artikel ist mein Beitrag zu gleich drei Blogparaden: „Das ist mein Sehnsuchts- / Kraftort” von Birgit Rotter, „Die Natur als Kraftquelle” von Birgit Buchmayer und „Welcher Ort ist dein Kraftort?” von Sadhana Kraus.  Ich bin neugierig: Was oder wo ist dein Kraftort?  #Kraftorte #Blogparade2026 #Blogparade #TheContentSociety #BloggenMachtGlücklich #OnlineCoaching #OnlineArbeiten #Stressmanagement #Burnoutprävention

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
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