Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

Alternative Seitenleiste
Suchen
  • Blog
    • Was mir mein Claim bedeutet
    • Stressmanagement
      • Methoden
    • Rückblicke
      • #12von12
      • Monatsrückblick
      • Jahrerückblicke
    • Persönliches
    • Gesundheit
      • Network
    • Bloggingweek
      • Blogdekade 2022
      • Bloggingweek 2021
      • Bloggingweek 2020
    • Gedanken aus dem Wohnwagen
  • Arbeite mit mir
    • “Hat hier jemand Stress?”
    • 1:1 Coaching
    • Ich bin Ich – ein Selbstbehauptungskurs
  • Über Mich
  • Freebie
  • Podcast
  • Healy
  • Newsletter
  • Blog
    • Was mir mein Claim bedeutet
    • Stressmanagement
      • Methoden
    • Rückblicke
      • #12von12
      • Monatsrückblick
      • Jahrerückblicke
    • Persönliches
    • Gesundheit
      • Network
    • Bloggingweek
      • Blogdekade 2022
      • Bloggingweek 2021
      • Bloggingweek 2020
    • Gedanken aus dem Wohnwagen
  • Arbeite mit mir
    • “Hat hier jemand Stress?”
    • 1:1 Coaching
    • Ich bin Ich – ein Selbstbehauptungskurs
  • Über Mich
  • Freebie
  • Podcast
  • Healy
  • Newsletter

Recent Posts

  • Zuversicht in schwierigen Zeiten: Warum Haltung wichtiger ist als positives Denken
    27. Juli 2026
    Keine Kommentare
  • Die Angst davor war größer: Zwei erste Male, für die ich Mut brauchte
    26. Juli 2026
    Keine Kommentare
  • Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten
    25. Juli 2026
    1 Kommentar
  • Ohne Spielen ist ein Leben möglich, aber nicht sinnvoll
    24. Juli 2026
    1 Kommentar
  • Keiner wird als Held geboren
    20. Juli 2026
    1 Kommentar
Persönliches, Stressmanagement

Mein Jahresmotto 2022

weiterlesen
Persönliches, Stressmanagement

Zusammenfassung Blogparade: Wie geht es dir wirklich?

weiterlesen
Blogdekade 2024, Methoden, Stressmanagement

Was ist Zeitblindheit?

weiterlesen
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?

    23. Juni 2026

    Manchmal ist unser Leben so voll, dass wir gar nicht merken, wie wenig Raum für uns selbst übrig bleibt: Der Kalender ist voll, der Kopf auch. Deine To-do-Liste wächst ins Unendliche. Wenn du etwas erledigt hast, kommt schon das nächste nach.Irgendwo zwischen Arbeit, Familie, Verpflichtungen, Erwartungen, Nachrichten, Terminen und „Ich mache das schnell noch“ verschwinden die Dinge, die uns eigentlich guttun. So etwas wie Ruhe, ausreichender Schlaf, deine Kreativität, die Bewegung, (Lebens-)freude, Lust am Kochen und neue Rezepte ausprobieren, Treffen mit Freunden und echte, tiefgehende Gespräche, Zeit zum Denken oder Nichtdenken, Zeit für dich. Genau darum geht es in meiner…

    Weiterlesen
    Anette 4 Kommentare

    Das könnte dich auch interessieren

    Lesenslust – mein Hobby neben meinem Beruf
    21. August 2021
    Mein Motto 2025: Leben ohne Beige – Mut zur Buntheit
    13. Februar 2025
    Was mir mein Claim bedeutet
    31. Dezember 2020
  • Gesundheit,  Persönliches,  Stressmanagement

    Zuversicht in schwierigen Zeiten: Warum Haltung wichtiger ist als positives Denken

    0 Kommentare

    Pia Hübinger fragt in ihrer Blogparade nach “Zuversicht in schwierigen Zeiten. Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät“. Zugegebenermaßen ein für mich nicht so ganz einfaches Thema. Denn wenn ich mich umschaue, finde ich viele Gründe, die Zuversicht zu…

    27. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Die Angst davor war größer: Zwei erste Male, für die ich Mut brauchte

    0 Kommentare

    Als ich den Aufruf von Nicole Tonoli zu ihrer Blogparade „Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?“ las, musste ich nicht lange überlegen. Genau genommen fielen mir sogar zwei Erlebnisse ein, die noch gar nicht lange…

    26. Juli 2026
  • Gesundheit,  Persönliches,  Stressmanagement

    Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten

    1 Kommentar

    Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.…

    25. Juli 2026
  • Methoden,  Persönliches,  Stressmanagement

    Ohne Spielen ist ein Leben möglich, aber nicht sinnvoll

    1 Kommentar

    Als ich Ulrike Wolfs Aufruf zur Blogparade „3 Spiele, die mich begleiten“ las, musste ich nicht lange überlegen, ob ich etwas dazu schreiben könnte. Eher stellte sich mir die Frage, wie ich mich auf drei Spiele beschränken sollte. Spielen begleitet…

    24. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Keiner wird als Held geboren

    1 Kommentar

    Es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen…

    20. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Kraftorte sind nicht nur Orte auf der Landkarte

    1 Kommentar

    Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denke, sehe ich zunächst tatsächlich einen Ort vor mir. Das Meer zum Beispiel, weil Wasser fast immer dabei ist. Oder einen Platz in der Natur. Es kann aber auch eine Kirche, in der…

    18. Juli 2026
  • Persönliches

    Ich nehme mir meinen Raum zurück

    1 Kommentar

    Dieser Artikel ist mein Beitrag zu meiner eigenen Blogparade „Wofür ich mir (wieder) Raum nehme – und was dafür gehen darf“. Mich beschäftigt das Thema gerade selbst, und ich finde es spannend zu lesen, wie es anderen Mitblogger:innen damit ergeht.…

    14. Juli 2026
  • #12von12,  Rückblicke

    #12von12 im Juni 2026: Zwischen Rückenschmerzen und Technik-KungFu

    0 Kommentare

    Es  ist der 12. Juni und wie jeden Monat am 12. nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Ich liebe dieses Blogformat, gibt es mir doch Gelegenheit, den Fokus auf die kleinen Dinge des Tages zu legen.…

    13. Juni 2026
  • #12von12,  Rückblicke

    #12von12 im Mai 2026: Ein arbeitsintensiver Tag

    0 Kommentare

    Es  ist der 12. Mai und wie jeden Monat am 12. nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Ich liebe dieses Blogformat, gibt es mir doch Gelegenheit, den Fokus auf die kleinen Dinge des Tages zu legen.…

    14. Mai 2026
  • Persönliches

    Muttertag, Blumensträuße und die Dinge, über die wir viel zu selten sprechen

    0 Kommentare

    Der Muttertag ist vorbei – und wie jedes Jahr hat er bei mir einige Gedanken und so manchen schalen Geschmack hinterlassen. Ich war noch nie ein großer Fan dieses Tages, auch wenn ich als Kind gemeinsam mit meinen Geschwistern etwas…

    12. Mai 2026
123

Instagram

Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon M Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.  Madeira war für uns ein solches Reiseziel.  Als ich den Aufruf zur Blogparade „Welches Reiseziel hat dich positiv überrascht?“ von Anita Obrist von @reisenhimmelblau.blog entdeckte, kamen mir zunächst gleich mehrere Länder in den Sinn. Costa Rica hat mich mit seiner Artenvielfalt und seiner überwältigenden Natur beeindruckt. Kambodscha hat mich durch seine Kultur, seine Tempelanlagen und seine bewegende Geschichte überrascht. Finnland ist mir mit seinen unzähligen Seen, seiner Ruhe, den Rentieren, den eher wortkargen Menschen und dieser weiten, kraftvollen Landschaft in Erinnerung geblieben.  Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Am meisten überrascht hat mich Madeira. Vielleicht gerade deshalb, weil wir von dieser Insel vorher kaum eine Vorstellung hatten.  Warum, wieso, weshalb? Das kläre ich im Artikel.  #Blogparade2026 #Blogparade #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety #OnlineArbeiten #OnlineCoaching #Stressmanagement #Burnoutprävention #ReisenMachtGlücklich
"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
Mehr im neuesten Blogartikel. 
Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety

Kategorien

Neueste Beiträge

  • Zuversicht in schwierigen Zeiten: Warum Haltung wichtiger ist als positives Denken
  • Die Angst davor war größer: Zwei erste Male, für die ich Mut brauchte
  • Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten
  • Ohne Spielen ist ein Leben möglich, aber nicht sinnvoll

Neueste Kommentare

  • Pia Hübinger zu Ohne Spielen ist ein Leben möglich, aber nicht sinnvoll
  • KW30/2026: Alle TCS-Blogartikel - The Content Society zu Keiner wird als Held geboren
  • Anita zu Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten

Archiv

News

  • Zuversicht in schwierigen Zeiten: Warum Haltung wichtiger ist als positives Denken
  • Die Angst davor war größer: Zwei erste Male, für die ich Mut brauchte
  • Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten
  • Ohne Spielen ist ein Leben möglich, aber nicht sinnvoll
  • Keiner wird als Held geboren

Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
 read more…

Meta

  • Anmelden
  • Eintrags-Feed
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

@instagram

Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon M Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.  Madeira war für uns ein solches Reiseziel.  Als ich den Aufruf zur Blogparade „Welches Reiseziel hat dich positiv überrascht?“ von Anita Obrist von @reisenhimmelblau.blog entdeckte, kamen mir zunächst gleich mehrere Länder in den Sinn. Costa Rica hat mich mit seiner Artenvielfalt und seiner überwältigenden Natur beeindruckt. Kambodscha hat mich durch seine Kultur, seine Tempelanlagen und seine bewegende Geschichte überrascht. Finnland ist mir mit seinen unzähligen Seen, seiner Ruhe, den Rentieren, den eher wortkargen Menschen und dieser weiten, kraftvollen Landschaft in Erinnerung geblieben.  Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Am meisten überrascht hat mich Madeira. Vielleicht gerade deshalb, weil wir von dieser Insel vorher kaum eine Vorstellung hatten.  Warum, wieso, weshalb? Das kläre ich im Artikel.  #Blogparade2026 #Blogparade #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety #OnlineArbeiten #OnlineCoaching #Stressmanagement #Burnoutprävention #ReisenMachtGlücklich
"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
Mehr im neuesten Blogartikel. 
Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety

Recent Posts

  • Zuversicht in schwierigen Zeiten: Warum Haltung wichtiger ist als positives Denken
    27. Juli 2026
  • Die Angst davor war größer: Zwei erste Male, für die ich Mut brauchte
    26. Juli 2026
  • Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten
    25. Juli 2026

Kategorien

2026 © - Anette Schade | Bard Theme von WP Royal.
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen
Zurück nach oben
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.