Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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    11. August 2026
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    10. August 2026
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    9. August 2026
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Gesundheit, Persönliches, Stressmanagement

Lebenslearnings, die ich gern früher gewusst hätte

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Blogdekade 2024, Stressmanagement

Energieräuber Teil 8: Prokrastination

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Bloggingweek, Bloggingweek 2020, Stressmanagement

Start ins Ungewisse- Bloggingwoche

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  • Gesundheit,  Persönliches,  Stressmanagement

    Zuversicht in schwierigen Zeiten: Warum Haltung wichtiger ist als positives Denken

    5 Kommentare

    Pia Hübinger fragt in ihrer Blogparade nach “Zuversicht in schwierigen Zeiten. Was mir hilft, wenn sie ins Wanken gerät“. Zugegebenermaßen ein für mich nicht so ganz einfaches Thema. Denn wenn ich mich umschaue, finde ich viele Gründe, die Zuversicht zu…

    27. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Die Angst davor war größer: Zwei erste Male, für die ich Mut brauchte

    1 Kommentar

    Als ich den Aufruf von Nicole Tonoli zu ihrer Blogparade „Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?“ las, musste ich nicht lange überlegen. Genau genommen fielen mir sogar zwei Erlebnisse ein, die noch gar nicht lange…

    26. Juli 2026
  • Gesundheit,  Persönliches,  Stressmanagement

    Madeira – die Insel, die wir überhaupt nicht auf dem Schirm hatten

    1 Kommentar

    Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.…

    25. Juli 2026
  • Methoden,  Persönliches,  Stressmanagement

    Ohne Spielen ist ein Leben möglich, aber nicht sinnvoll

    2 Kommentare

    Als ich Ulrike Wolfs Aufruf zur Blogparade „3 Spiele, die mich begleiten“ las, musste ich nicht lange überlegen, ob ich etwas dazu schreiben könnte. Eher stellte sich mir die Frage, wie ich mich auf drei Spiele beschränken sollte. Spielen begleitet…

    24. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Keiner wird als Held geboren

    1 Kommentar

    Es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen…

    20. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Kraftorte sind nicht nur Orte auf der Landkarte

    2 Kommentare

    Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denke, sehe ich zunächst tatsächlich einen Ort vor mir. Das Meer zum Beispiel, weil Wasser fast immer dabei ist. Oder einen Platz in der Natur. Es kann aber auch eine Kirche, in der…

    18. Juli 2026
  • Persönliches

    Ich nehme mir meinen Raum zurück

    1 Kommentar

    Dieser Artikel ist mein Beitrag zu meiner eigenen Blogparade „Wofür ich mir (wieder) Raum nehme – und was dafür gehen darf“. Mich beschäftigt das Thema gerade selbst, und ich finde es spannend zu lesen, wie es anderen Mitblogger:innen damit ergeht.…

    14. Juli 2026
  • Persönliches,  Stressmanagement

    Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?

    10 Kommentare

    Manchmal ist unser Leben so voll, dass wir gar nicht merken, wie wenig Raum für uns selbst übrig bleibt: Der Kalender ist voll, der Kopf auch. Deine To-do-Liste wächst ins Unendliche. Wenn du etwas erledigt hast, kommt schon das nächste…

    23. Juni 2026
  • #12von12,  Rückblicke

    #12von12 im Juni 2026: Zwischen Rückenschmerzen und Technik-KungFu

    0 Kommentare

    Es  ist der 12. Juni und wie jeden Monat am 12. nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Ich liebe dieses Blogformat, gibt es mir doch Gelegenheit, den Fokus auf die kleinen Dinge des Tages zu legen.…

    13. Juni 2026
  • #12von12,  Rückblicke

    #12von12 im Mai 2026: Ein arbeitsintensiver Tag

    0 Kommentare

    Es  ist der 12. Mai und wie jeden Monat am 12. nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Ich liebe dieses Blogformat, gibt es mir doch Gelegenheit, den Fokus auf die kleinen Dinge des Tages zu legen.…

    14. Mai 2026
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Dr. Christa Schäfer ruft in ihrer Blogparade “Welc Dr. Christa Schäfer ruft in ihrer Blogparade “Welcher Konflikt hat dich weitergebracht?” dazu auf, Konflikte, die bei uns etwas Großes in Gang gesetzt haben, näher anzuschauen.  Im Laufe unseres Lebens gibt es sicherlich eine Unmenge an Konflikten, mit denen wir unterschiedlich umgehen und die uns auch unterschiedlich weiter bringen. Manche bringen uns weiter – und einige zunächst überhaupt nicht: es gibt Konflikte, die laut sind. Menschen streiten, Türen knallen, Worte fallen, die sich nicht mehr zurückholen lassen. Und dann gibt es Konflikte, die lange beinahe unsichtbar bleiben, weil sie sich vor allem im Inneren abspielen. Mein vielleicht folgenreichster Konflikt gehörte zur zweiten Sorte.  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  #Blogparade #TheContentSociety #Stressmanagement #Burnoutprävention #BloggenMachtGlücklich
Ich kenne das Sprichwort sehr gut. Wenn ich als Ki Ich kenne das Sprichwort sehr gut. Wenn ich als Kind mal wieder sogenannte Flausen im Kopf hatte und groß träumte, dann kam prompt dieses Sprichwort von irgendwelchen Menschen in meinem Leben. Das Sprichwort empfiehlt mir, sich mit einem kleinen, sicheren Vorteil zufriedenzugeben, anstatt einem größeren, aber ungewissen Gewinn welcher Art auch immer hinterherzujagen.  In früheren Zeiten war dieser Rat durchaus vernünftig. Wer wenig besaß und kaum Rücklagen hatte, konnte sich große Risiken nicht leisten. Der gefangene Vogel bedeutete eine sichere Mahlzeit. Die größere Taube auf dem Dach nützte nichts, solange sie unerreichbar blieb. Sicherheit war keine langweilige Komfortzone, sie konnte das Überleben sichern.  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  #Blogdekade #TheContentSociety #Stressmanagement
#Burnoutprävention #Sprichwörter
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ So lautete Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ So lautete der Titel meiner Diplomarbeit, als ich die Delinquenz von Jugendlichen untersuchte. Und auch heute finde ich dieses Sprichwort noch bemerkenswert, wird es doch immer wieder benutzt.  Das Sprichwort wird nämlich häufig verwendet, wenn Kinder ihren Eltern ähnlich sehen, dieselben Talente besitzen oder vertraute Verhaltensweisen zeigen. Die Aussage erscheint logisch. Kinder werden von ihren Familien geprägt. Sie erleben, wie Erwachsene mit Arbeit, Geld, Konflikten, Gefühlen und Verantwortung umgehen.  Früher bestimmte die Herkunft den Lebensweg noch stärker als heute. Kinder übernahmen häufig den Beruf ihrer Eltern, den Familienbetrieb, den Hof und die gesellschaftliche Stellung: Der Sohn des Bauern wurde Bauer. Die 
Früher bestimmte die Herkunft den Lebensweg noch stärker als heute. Kinder übernahmen häufig den Beruf ihrer Eltern, den Familienbetrieb, den Hof und die gesellschaftliche Stellung: Der Sohn des Bauern wurde Bauer. Die Tochter lernte, was von Frauen in ihrer Familie erwartet wurde.  Der Apfel fiel tatsächlich meist ziemlich nah an den Stamm.  Doch aus einer Beschreibung wird schnell ein Urteil.  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  #Blogdekade #TheContentSociety #Stressmanagement
#Burnoutprävention #Sprichwörter

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Dr. Christa Schäfer ruft in ihrer Blogparade “Welc Dr. Christa Schäfer ruft in ihrer Blogparade “Welcher Konflikt hat dich weitergebracht?” dazu auf, Konflikte, die bei uns etwas Großes in Gang gesetzt haben, näher anzuschauen.  Im Laufe unseres Lebens gibt es sicherlich eine Unmenge an Konflikten, mit denen wir unterschiedlich umgehen und die uns auch unterschiedlich weiter bringen. Manche bringen uns weiter – und einige zunächst überhaupt nicht: es gibt Konflikte, die laut sind. Menschen streiten, Türen knallen, Worte fallen, die sich nicht mehr zurückholen lassen. Und dann gibt es Konflikte, die lange beinahe unsichtbar bleiben, weil sie sich vor allem im Inneren abspielen. Mein vielleicht folgenreichster Konflikt gehörte zur zweiten Sorte.  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  #Blogparade #TheContentSociety #Stressmanagement #Burnoutprävention #BloggenMachtGlücklich
Ich kenne das Sprichwort sehr gut. Wenn ich als Ki Ich kenne das Sprichwort sehr gut. Wenn ich als Kind mal wieder sogenannte Flausen im Kopf hatte und groß träumte, dann kam prompt dieses Sprichwort von irgendwelchen Menschen in meinem Leben. Das Sprichwort empfiehlt mir, sich mit einem kleinen, sicheren Vorteil zufriedenzugeben, anstatt einem größeren, aber ungewissen Gewinn welcher Art auch immer hinterherzujagen.  In früheren Zeiten war dieser Rat durchaus vernünftig. Wer wenig besaß und kaum Rücklagen hatte, konnte sich große Risiken nicht leisten. Der gefangene Vogel bedeutete eine sichere Mahlzeit. Die größere Taube auf dem Dach nützte nichts, solange sie unerreichbar blieb. Sicherheit war keine langweilige Komfortzone, sie konnte das Überleben sichern.  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  #Blogdekade #TheContentSociety #Stressmanagement
#Burnoutprävention #Sprichwörter
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ So lautete Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ So lautete der Titel meiner Diplomarbeit, als ich die Delinquenz von Jugendlichen untersuchte. Und auch heute finde ich dieses Sprichwort noch bemerkenswert, wird es doch immer wieder benutzt.  Das Sprichwort wird nämlich häufig verwendet, wenn Kinder ihren Eltern ähnlich sehen, dieselben Talente besitzen oder vertraute Verhaltensweisen zeigen. Die Aussage erscheint logisch. Kinder werden von ihren Familien geprägt. Sie erleben, wie Erwachsene mit Arbeit, Geld, Konflikten, Gefühlen und Verantwortung umgehen.  Früher bestimmte die Herkunft den Lebensweg noch stärker als heute. Kinder übernahmen häufig den Beruf ihrer Eltern, den Familienbetrieb, den Hof und die gesellschaftliche Stellung: Der Sohn des Bauern wurde Bauer. Die 
Früher bestimmte die Herkunft den Lebensweg noch stärker als heute. Kinder übernahmen häufig den Beruf ihrer Eltern, den Familienbetrieb, den Hof und die gesellschaftliche Stellung: Der Sohn des Bauern wurde Bauer. Die Tochter lernte, was von Frauen in ihrer Familie erwartet wurde.  Der Apfel fiel tatsächlich meist ziemlich nah an den Stamm.  Doch aus einer Beschreibung wird schnell ein Urteil.  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  #Blogdekade #TheContentSociety #Stressmanagement
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