Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

Alternative Seitenleiste
Suchen
  • Blog
    • Was mir mein Claim bedeutet
    • Stressmanagement
      • Methoden
    • Rückblicke
      • #12von12
      • Monatsrückblick
      • Jahrerückblicke
    • Persönliches
    • Gesundheit
      • Network
    • Bloggingweek
      • Blogdekade 2022
      • Bloggingweek 2021
      • Bloggingweek 2020
    • Gedanken aus dem Wohnwagen
  • Arbeite mit mir
    • “Hat hier jemand Stress?”
    • 1:1 Coaching
    • Ich bin Ich – ein Selbstbehauptungskurs
  • Über Mich
  • Freebie
  • Podcast
  • Healy
  • Newsletter
  • Blog
    • Was mir mein Claim bedeutet
    • Stressmanagement
      • Methoden
    • Rückblicke
      • #12von12
      • Monatsrückblick
      • Jahrerückblicke
    • Persönliches
    • Gesundheit
      • Network
    • Bloggingweek
      • Blogdekade 2022
      • Bloggingweek 2021
      • Bloggingweek 2020
    • Gedanken aus dem Wohnwagen
  • Arbeite mit mir
    • “Hat hier jemand Stress?”
    • 1:1 Coaching
    • Ich bin Ich – ein Selbstbehauptungskurs
  • Über Mich
  • Freebie
  • Podcast
  • Healy
  • Newsletter

Recent Posts

  • Keiner wird als Held geboren
    20. Juli 2026
    Keine Kommentare
  • Kraftorte sind nicht nur Orte auf der Landkarte
    18. Juli 2026
    Keine Kommentare
  • Ich nehme mir meinen Raum zurück
    14. Juli 2026
    1 Kommentar
  • Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?
    23. Juni 2026
    4 Kommentare
  • #12von12 im Juni 2026: Zwischen Rückenschmerzen und Technik-KungFu
    13. Juni 2026
    Keine Kommentare
  • Blogdekade 2025,  Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenAusDemWohnwagen: Die Unendlichkeit des Universums

    2 Kommentare

    Jetzt im August habe ich immer wieder einen Blick in den nächtlichen Himmel geworfen. Es war ja die Zeit der Perseiden und ich wollte unbedingt Sternschnuppen sehen. Dabei habe ich bemerkt, wie sehr mich ein klarer Sternenhimmel zur Ruhe bringt,…

    26. August 2025
  • Blogdekade 2025,  Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenAusDemWohnwagen: Der Klang des Regens

    0 Kommentare

    Hast du schon einmal bewusst auf den Klang eines (Sommer-) Regens gehört? Ich liebe dieses Geräusch, wenn wir mit dem Wohnwagen unterwegs sind. Wenn der Regen leise auf das Dach des Wohnwagens trommelt, entsteht eine Atmosphäre der Geborgenheit. Dieser Klang…

    24. August 2025
  • Blogdekade 2025,  Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenAusDemWohnwagen: Wenn die Sonne tanzt

    2 Kommentare

    Es gibt Momente, die so still und zugleich so reich sind, dass man sie gar nicht beschreiben möchte. Einer davon: wenn die Sonne auf der Wasseroberfläche tanzt und sich in tausend kleine Glitzerpunkte verwandelt. Wie Tausende von kleinen Sternen, die…

    24. August 2025
  • Gedanken aus dem Wohnwagen,  Stressmanagement

    #15 Gedanken aus dem Wohnwagen – Ich bin

    2 Kommentare

    Ich sitze in einem Nationalpark am Ufer eines Sees. Die Sonne strahlt mich an und wärmt mich. Ich höre das leise Plätschern des Wassers, Entengeschnattere, Kraniche, die über mich hinweg in den Süden ziehen. Der Wind raschelt sanft an den…

    28. September 2021

Instagram

Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety
Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denk Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denke, sehe ich zunächst tatsächlich einen Ort vor mir. Das Meer zum Beispiel, weil Wasser bei mir fast immer dabei ist. Oder einen Platz in der Natur. Es kann aber auch eine Kirche, in der es still ist, sein. Es ist ein Ort, an dem ich schon einmal war und an den ich gerne zurückdenke.  Aber je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr merke ich: Ein Kraftort muss gar kein bestimmter Platz auf der Landkarte sein. Vielleicht ist „Kraftort” sogar ein viel zu enger Begriff. Denn manchmal ist mein Kraftort eine Tätigkeit, oder ein Gegenstand. Manchmal kann er aber auch eine Erinnerung sein, die ich mit einem Gegenstand hervorrufen kann (einer Muschel z.B.). Manchmal kann es aber nur ein einziger Gedanke sein, der meinen Blick auf eine Situation verändert. Dann entsteht der Kraftort nicht dort draußen. Dann entsteht er in mir.  Dieser Artikel ist mein Beitrag zu gleich drei Blogparaden: „Das ist mein Sehnsuchts- / Kraftort” von Birgit Rotter, „Die Natur als Kraftquelle” von Birgit Buchmayer und „Welcher Ort ist dein Kraftort?” von Sadhana Kraus.  Ich bin neugierig: Was oder wo ist dein Kraftort?  #Kraftorte #Blogparade2026 #Blogparade #TheContentSociety #BloggenMachtGlücklich #OnlineCoaching #OnlineArbeiten #Stressmanagement #Burnoutprävention
Manche Bücher unterhalten uns für ein paar Stunden Manche Bücher unterhalten uns für ein paar Stunden, andere bleiben. Sie setzen sich irgendwo zwischen Herz und Hirn fest, tauchen Jahre später wieder auf und beeinflussen noch immer, wie wir über das Leben, andere Menschen und uns selbst denken.  Als ich den Aufruf von Melanie / MinSchtl zur Blogparade „Welches Buch hat dein Leben verändert?“ gelesen habe, musste ich sofort an einen Artikel denken, den ich bereits im vergangenen Jahr geschrieben hatte. Darin geht es um fünf Bücher, die mir überwiegend als Jugendliche oder junge Erwachsene begegnet sind – und die viel mehr getan haben, als mir nur eine gute Geschichte zu erzählen. Sie haben mich getröstet, wachgerüttelt, zum Widerspruch angeregt und mir Antworten angeboten, wo die Erwachsenen in meinem Umfeld keine hatten. Manche Gedanken daraus begleiten mich bis heute.  Nur ein einziges Buch auszuwählen, wäre mir allerdings unmöglich. Dafür lese ich zu lange und dafür haben Bücher in meinem Leben schon immer eine viel zu große Rolle gespielt. Deshalb sind es bei mir gleich fünf Bücher geworden, die meine Welt auf unterschiedliche Weise neu sortiert haben.  #Blogparade2026 #Blogparade #Bücher #Stressmanagement #BloggenMachtGlücklich #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten #TheContentSociety

Kategorien

Neueste Beiträge

  • Keiner wird als Held geboren
  • Kraftorte sind nicht nur Orte auf der Landkarte
  • Ich nehme mir meinen Raum zurück
  • Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?

Neueste Kommentare

  • Pia Hübinger zu Ich nehme mir meinen Raum zurück
  • Anette zu Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?
  • 50+ Blogparaden im Sommer 2026: Blogge mit! zu Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?

Archiv

News

  • Keiner wird als Held geboren
  • Kraftorte sind nicht nur Orte auf der Landkarte
  • Ich nehme mir meinen Raum zurück
  • Aufruf zur Blogparade: Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen?
  • #12von12 im Juni 2026: Zwischen Rückenschmerzen und Technik-KungFu

Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
 read more…

Meta

  • Anmelden
  • Eintrags-Feed
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

@instagram

Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety
Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denk Wenn ich an einen Kraftort oder Sehnsuchtsort denke, sehe ich zunächst tatsächlich einen Ort vor mir. Das Meer zum Beispiel, weil Wasser bei mir fast immer dabei ist. Oder einen Platz in der Natur. Es kann aber auch eine Kirche, in der es still ist, sein. Es ist ein Ort, an dem ich schon einmal war und an den ich gerne zurückdenke.  Aber je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr merke ich: Ein Kraftort muss gar kein bestimmter Platz auf der Landkarte sein. Vielleicht ist „Kraftort” sogar ein viel zu enger Begriff. Denn manchmal ist mein Kraftort eine Tätigkeit, oder ein Gegenstand. Manchmal kann er aber auch eine Erinnerung sein, die ich mit einem Gegenstand hervorrufen kann (einer Muschel z.B.). Manchmal kann es aber nur ein einziger Gedanke sein, der meinen Blick auf eine Situation verändert. Dann entsteht der Kraftort nicht dort draußen. Dann entsteht er in mir.  Dieser Artikel ist mein Beitrag zu gleich drei Blogparaden: „Das ist mein Sehnsuchts- / Kraftort” von Birgit Rotter, „Die Natur als Kraftquelle” von Birgit Buchmayer und „Welcher Ort ist dein Kraftort?” von Sadhana Kraus.  Ich bin neugierig: Was oder wo ist dein Kraftort?  #Kraftorte #Blogparade2026 #Blogparade #TheContentSociety #BloggenMachtGlücklich #OnlineCoaching #OnlineArbeiten #Stressmanagement #Burnoutprävention
Manche Bücher unterhalten uns für ein paar Stunden Manche Bücher unterhalten uns für ein paar Stunden, andere bleiben. Sie setzen sich irgendwo zwischen Herz und Hirn fest, tauchen Jahre später wieder auf und beeinflussen noch immer, wie wir über das Leben, andere Menschen und uns selbst denken.  Als ich den Aufruf von Melanie / MinSchtl zur Blogparade „Welches Buch hat dein Leben verändert?“ gelesen habe, musste ich sofort an einen Artikel denken, den ich bereits im vergangenen Jahr geschrieben hatte. Darin geht es um fünf Bücher, die mir überwiegend als Jugendliche oder junge Erwachsene begegnet sind – und die viel mehr getan haben, als mir nur eine gute Geschichte zu erzählen. Sie haben mich getröstet, wachgerüttelt, zum Widerspruch angeregt und mir Antworten angeboten, wo die Erwachsenen in meinem Umfeld keine hatten. Manche Gedanken daraus begleiten mich bis heute.  Nur ein einziges Buch auszuwählen, wäre mir allerdings unmöglich. Dafür lese ich zu lange und dafür haben Bücher in meinem Leben schon immer eine viel zu große Rolle gespielt. Deshalb sind es bei mir gleich fünf Bücher geworden, die meine Welt auf unterschiedliche Weise neu sortiert haben.  #Blogparade2026 #Blogparade #Bücher #Stressmanagement #BloggenMachtGlücklich #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten #TheContentSociety

Recent Posts

  • Keiner wird als Held geboren
    20. Juli 2026
  • Kraftorte sind nicht nur Orte auf der Landkarte
    18. Juli 2026
  • Ich nehme mir meinen Raum zurück
    14. Juli 2026

Kategorien

2026 © - Anette Schade | Bard Theme von WP Royal.
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen
Zurück nach oben
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.