Blogdekade 2022,  Bloggingweek

Quick Fazit zur Blogdekade 2022

Schwupps – und schon sind 10 Tage vorbei. 10 Tage, an denen ich mir vorgenommen habe, jeden Tag einen Artikel zu veröffentlichen. Heute ist der letzte Tag und ich bin gespannt, ob ich dieses Fazit als letzten Artikel auch noch rechtzeitig schaffe.


Warum mache ich das?

“Warum in aller Welt tust Du Dir das an?” hat mich eine Kollegin gefragt. Das ist ganz einfach und ganz schnell beantwortet:

  • Weil ich den “Blogmotor” wieder anwerfen will. In der letzten Zeit fällt es mir zunehmend schwer, am Ball zu bleiben. Mit Mühe schaffe ich einen Artikel in der Woche und das, obwohl ich das Bloggen sehr, sehr lieben gelernt habe. Oft kribbelt es mich in allen Fingern, Zeit zu haben und zu schreiben. Die habe ich mir jetzt einfach genommen und es sind mit diesem Artikel immerhin ganze 10 Artikel entstanden.
  • Weil ich den blöden Perfektionismus mit einem PerfektioNICHTSmus tauschen möchte (Danke an Franzi Blickle für das Wortspiel). Weg von “hier noch ein Wort, dort noch ein Foto, hier noch etwas fetten, dort etwas hervorheben”. Hin zu “Ich veröffentliche jetzt und nicht später, auch wenn es nicht perfekt ist!”. Das entlastet ungemein und lässt mich Artikel viel eher ins Tageslicht bringen, anstatt dass sie als Entwürfe in irgendeiner WordPress Schublade verstauben.
  • Weil ich einfach gerne schreibe. Das hilft mir, meine Gedanken zu klären, Stellung zu beziehen und Dinge auf den Punkt zu bringen.
  • Weil mir die Motivation in der Gruppe einen enormen Auftrieb für weitere Blogartikel gibt. Jeden Morgen haben wir uns um 8 Uhr getroffen, um mithilfe eines “Ideengewitters” neuen Input für weitere Blogartikel zu erhalten. Okay, ich konnte nur teilweise dabei sein, aber alleine die Dynamik in den wenigen Tagen war schon einmalig.
  • Weil es mir einfach Spaß macht. Punkt. Aus. Fertig!

Diese Artikel habe das Licht der Welt erblickt

Und so sind in den letzten Tagen folgende Artikel entstanden:

  1. Lieber unperfekt anfangen als perfekt warten“. Ein Hoch auf den Perfektionichtsmus!
  2. Was mich heute beschäftigt hat“. Über einen Tag, an dem ich mich nicht so recht entscheiden konnte, über welches Thema ich schreiben wollte, weil gerade einiges anstand.
  3. Fünf Säulen eines gesunden Stressmanagements“. Wie der Titel schon sagt: Was gehört zu einem gesunden Stressmanagement?
  4. Fragen zur Selbstreflexion Deines Stressverhaltens“. Ein etwas holpriger Titel (unperfekt halt). Sieben Fragen zum selbst Beantworten, um herauszufinden, wie es gerade um Dein Stressverhalten steht.
  5. Eine Buchempfehlung: Den Geist beruhigen“. Eine bebilderte Einführung in die Meditation von Matthew Johnstone
  6. Kraftorte 2.0“. Meine Kraftorte, die ich während meines Sabbatjahres gefunden habe. Aber auch Kraftorte, die quasi vor der Haustüre liegen.
  7. Was uns Beppo Straßenkehrer lehren kann“. Das Geheimnis, wie Du eine große Aufgabe ohne Dich zu verbrennen erledigen kannst. Ich sage nur: Schritt, Atemzug, Besenstrich!
  8. Ein Sabbatjahr. Vom Mut zu gehen und vom Mut, wieder anzukommen“. Ein Resümee über mein vergangenes Sabbatjahr. Die Quintessenz: mir erscheint es mittlerweile viel mutiger, nach einem Jahr wieder in den Alltag zurückzukehren.
  9. Resilienz, wie geht das?“. Wie kannst Du Resilienz aufbauen? Auf was kommt es an? Serotonin gegen Adrenalin! Yes!
  10. Und nicht zuletzt dieser Artikel hier: “Quick Fazit zur Blogdekade”

Noch ein Wort zum Schluss:

Ich finde, das sind 10 schöne Artikel geworden. Ich nehme bereits zum 5. Mal an solch einer Challenge teil. Dreimal habe ich mich mit meiner Blogbuddy Judith Pfeiffer “gechallanged”, zum zweiten Mal bin ich bei der Blogdekade dabei. Jedes Mal ist mein Fazit hinterher ähnlich, und doch anders. Diesmal habe ich zum Beispiel nichts vorgearbeitet und das merkte ich ziemlich. Ich konnte mich meist erst am Abend hinsetzen, musste mir ein Thema überlegen und konnte dann erst losschreiben. Mein erklärtes Ziel: in einer Stunde steht der Artikel, egal ob mit oder ohne Fotos. Das habe ich fast immer geschafft (nur einmal nicht), aber die Posts in den sozialen Medien kamen noch obendrauf. So bin ich für heute sehr zufrieden, schaue staunend auf die vielen tollen Artikel, die in der Gruppe entstanden sind (da habe ich am Wochenende genug Lesestoff) und freue mich, dass ein Artikel für morgen, der mir sehr am Herzen liegt, noch on top entstanden ist. Den muss ich noch ein wenig ausfeilen, dann kann ich ihn passend für den morgigen Anlass veröffentlichen. Sei gespannt.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste Challenge, in der wieder viel Platz für Kreativität sein wird.

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