Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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    10. September 2026
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Persönliches, Stressmanagement

Es. Ist. Nicht. Alles. Gut.

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#12von12, Bloggingweek 2021, Persönliches, Rückblicke, Stressmanagement

#12 von 12 – Mai 2021

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Persönliches, Stressmanagement

Ich gestehe: Manchmal halte ich mich nicht an meine eigenen Ratschläge!

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  • Blogdekade Februar 2026,  Gesundheit,  Methoden,  Stressmanagement

    Evolution of a Podcast

    1 Kommentar

    Oder: Wie aus einer Idee ein Erfahrungsraum wurde Ein Podcast beginnt oft mit einem Plan. Unserer begann zunächst mit einer vagen Idee und dann mit der Frage: “Was passiert, wenn wir Coaching nicht erklären – sondern einfach geschehen lassen?” Keine…

    13. Februar 2026
  • #12von12,  Blogdekade Februar 2026

    #12von 12 im Februar 2026: Weiberfastnacht, Kopfschmerzen und Ruhe

    1 Kommentar

    An jedem 12. des Monats nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Dies ist eines meiner Lieblingsformate. Der Grund? Ich versuche mich einmal im Monat gezielt auf die kleinen Dinge zu fokussieren. Das gelingt mir damit ganz…

    12. Februar 2026
  • Blogdekade Februar 2026,  Gesundheit,  Methoden

    Schweigen schützt – nur nicht die Betroffenen

    2 Kommentare

    Gestern erschien die Dunkelfeldstudie LeSuBiA zur Gewaltbetroffenheit von Frauen und Männern. Ein Grund, der mich heute diesen Artikel schreiben lässt. Warum mich LeSuBiA betrifft Ich beschäftige mich nicht erst seit Kurzem mit Gewalt gegen Mädchen und Frauen. In meiner beruflichen…

    11. Februar 2026
  • Apsara Granny 2.0
    Persönliches

    Apsara Grannies – und was wir von ihnen lernen können

    2 Kommentare

    Vor kurzem war ich auf einer Bildungsreise in Kambodscha. Unser Weg führte uns unter anderem ins Nationalmuseum in Phnom Penh. Dort fanden wir eine kleine, aber feine Kunstausstellung “Apsara Grannies“, die von Oktober bis November 2025 stattfand. Die Ausstellung verband…

    27. November 2025
  • Monatsrückblick,  Rückblicke

    Mein Septober 2025: Zwischen Therapien und Tempeln – zwei Reisen zu mir selbst

    0 Kommentare

    Dieser Rückblick ist ein sehr persönlicher. Wenn ich an die letzten zwei Monate denke, fühlt es sich an, als hätte ich zwei Welten durchquert – unterschiedlicher könnten sie kaum sein.Die eine war geprägt von Routinen, Gesprächen und Heilung. Die andere…

    19. November 2025
  • Gesundheit,  Stressmanagement

    Mentale Hygiene: Wege aus der Lästerschleife

    1 Kommentar

    Ich war gerade in der Reha mit meinem Lip-Lymphödem. Eigentlich ein Ort, an dem Heilung, Erholung und neue Energie im Mittelpunkt stehen sollten. Ein Ort, an dem man durchatmet, loslässt, Kraft schöpft und vor allem sich mit Gleichgesinnten austauscht. Eine…

    28. Oktober 2025
  • #12von12

    #12von12 im Oktober 2025: Ein Tag in Kambodscha

    2 Kommentare

    An jedem 12. des Monats nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Einesmeiner Lueblingsformate. Der Grund? Ich versuche mich einmal im Monat gezielt auf die kleinen Dinge zu fokussieren. Das gelingt mir damit ganz gut. Gleichzeitig schließe…

    12. Oktober 2025
  • Stressmanagement

    Zusammenfassung Blogparade „100+ Ideen für Mikropausen im Alltag“

    2 Kommentare

    Meine dritte Blogparade sollte diesmal ein Listicle werden – einfach und schnell zu schreiben, immer wieder ergänzbar und jederzeit „hervorkram­bar“ und anwendbar.In meinem Kopf formte sich schnell die Idee, etwas zum Thema Mikropausen zu machen. Warum?In meinen bisherigen Kursen ist…

    6. Oktober 2025
  • Monatsrückblick

    Monatsrückblick August 2025: Hallo September – Tschüss August

    0 Kommentare

    Mein August war diesmal ein bunter Mix: einerseits lange Auszeit auf unserem Roadtrip durchs Baltikum, andererseits auch ein paar berufliche Puzzlesteine, die sich langsam zusammensetzen. Ich habe die Reise sehr genossen – endlich Zeit, runterzukommen, viel Natur, Seen, Abende an…

    25. September 2025
  • #12von12

    #12von12 im September 2025: Ein Tag in meiner Reha

    1 Kommentar

    Ich liebe dieses Format. Du kennst es noch nicht? An jedem 12. des Monats nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Der Grund? Ich versuche mich einmal im Monat gezielt auf die kleinen Dinge zu fokussieren. Das…

    13. September 2025
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
2. Wann ich wohl mit meiner Nummer 31 dran komme?
3. Kurzer Stopp im Wald zum Durchatmen
4. Kaffee muss sein
5. Ob die alle noch reif werden?
6. Ein Spätblüher  #BloggenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineArbeiten
Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
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Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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