Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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    26. Juli 2026
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    25. Juli 2026
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    Monatsrückblick April 2026 – zwischen Aufbruch, Auszeit und Alltagschaos

    0 Kommentare

    Der April hatte von allem was: Da war der Osterurlaub mit dem Wohnwagen, der uns durch einen kleinen Teil Deutschlands führte. Da waren gleich zwei besondere Jubiläen. Da war ein spontanes Wochenende auf einem Weingut – mit einer Weinprobe, die…

    10. Mai 2026
  • Monatsrückblick,  Rückblicke

    Monatsrückblick März 2026 – Allerlei Trubel

    0 Kommentare

    Plätscherte der März einfach nur so dahin? Oder war doch mehr los, als ich im ersten Moment beim Wort “Monatsrückblick” dachte? Spoiler: Es war mehr los, aber vieles nicht so, wie geplant. Ein Gerichtsverfahren endet Anfang des Monats endete ein…

    4. April 2026
  • Methoden,  Stressmanagement

    Stress Deluxe™ – Ein Premiumprogramm

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    Endlich ist es da: ein neues Programm, nach dem du dir die Finger lecken wirst: Stress Deluxe™. Ein Programm, das es so noch nicht gegeben hat und auch nicht mehr geben wird. Einzigartig und nur kurz verfügbar. Warum „ein bisschen…

    1. April 2026
  • #12von12

    #12von12 im März 2026 – Es werde Frühling!

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    Es  ist der 12. März und wie jeden Monat am 12. nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Ich liebe dieses Blogformat, gibt es mir doch Gelegenheit, den Fokus auf die kleinen Dinge des Tages zu legen.…

    13. März 2026
  • Monatsrückblick

    Monatsrückblick Februar 2026 – mein Geburtstagsmonat

    0 Kommentare

    Was für ein bombastischer Monat, ganz im Zeichen meines runden Geburtstages. Es war Zeit zu feiern, innezuhalten, manche Rückschau zu halten und gestärkt daraus hervorgehen, neue Weichen setzen. Mein Ereignis des Monats Viel Vorbereitung, viele Telefonate und Absprachen waren nötig,…

    13. März 2026
  • Persönliches

    Weltfrauentag 2026: Warum ich diese Sätze nicht mehr akzeptiere

    5 Kommentare

    Jedes Jahr zum Weltfrauentag stelle ich mir dieselbe Frage: Brauchen wir diesen Tag eigentlich noch? Wir sind doch emanzipiert: Wir dürfen wählen (Immerhin seit 1918). Wir dürfen arbeiten, ohne den Ehepartner zu fragen (seit 1977 mit der Eherechtsreform). Wir dürfen…

    7. März 2026
  • Persönliches

    60 – und meine Jahre geben mir meine Haltung

    3 Kommentare

    Morgen werde ich 60. Zeit, um sich ein paar Gedanken zu machen. Das habe ich im letzten Jahr schon mal gemacht. Diesen Artikel, findest du hier. Dabei ging es allerdings ums Altern. Heute um Haltung. Immer wieder werde ich in…

    20. Februar 2026
  • Gesundheit,  Stressmanagement

    Was ist Erschöpfung – und warum sie nichts mit Schwäche zu tun hat

    1 Kommentar

    Erschöpfung ist kein lauter Zusammenbruch. Sie kommt selten mit Sirene und Blaulicht. Meist schleicht sie sich an im “Tarnfarben-Modus”, still und anpassungsfähig. Doch du funktionierst weiter. Du machst deine Arbeit und hältst durch. Genau deshalb wird Erschöpfung so oft missverstanden…

    17. Februar 2026
  • Stressmanagement

    Burnout macht nicht immun – was über 15 Jahre Erfahrung zeigen

    2 Kommentare

    Vor über 15 Jahren hatte ich einen Burnout. Ich habe gelernt, reflektiert, mich weitergebildet. Ich arbeite seit Jahren im Bereich Stressmanagement und Burnoutprävention. Dennoch hat mein Körper mich kürzlich erneut ausgebremst. Dieser Artikel ist keine Beichte. Er ist eine Klarstellung…

    16. Februar 2026
  • Blogdekade Februar 2026,  Monatsrückblick,  Persönliches

    Monatsrückblick Januar 2025 – Heilung, Heilung und nochmals Heilung

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    Der Januar stand noch ganz im Zeichen von Heilung. Eine tiefe Erschöpfung hat mich nach langer Krankheitsphase und dem RV-Virus gepackt und ließ mich kaum los. Unter anderem Schlafmangel, mangelnde körperliche Belastbarkeit, Konzentrationsmangel und fehlende Freude machen es mir derzeit…

    15. Februar 2026
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Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon M Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.  Madeira war für uns ein solches Reiseziel.  Als ich den Aufruf zur Blogparade „Welches Reiseziel hat dich positiv überrascht?“ von Anita Obrist von @reisenhimmelblau.blog entdeckte, kamen mir zunächst gleich mehrere Länder in den Sinn. Costa Rica hat mich mit seiner Artenvielfalt und seiner überwältigenden Natur beeindruckt. Kambodscha hat mich durch seine Kultur, seine Tempelanlagen und seine bewegende Geschichte überrascht. Finnland ist mir mit seinen unzähligen Seen, seiner Ruhe, den Rentieren, den eher wortkargen Menschen und dieser weiten, kraftvollen Landschaft in Erinnerung geblieben.  Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Am meisten überrascht hat mich Madeira. Vielleicht gerade deshalb, weil wir von dieser Insel vorher kaum eine Vorstellung hatten.  Warum, wieso, weshalb? Das kläre ich im Artikel.  #Blogparade2026 #Blogparade #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety #OnlineArbeiten #OnlineCoaching #Stressmanagement #Burnoutprävention #ReisenMachtGlücklich
"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
Mehr im neuesten Blogartikel. 
Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon M Es gibt Reiseziele, auf die freut man sich schon Monate vorher. Man liest Reiseführer, sieht sich Bilder an, plant Ausflüge und weiß ziemlich genau, was einen erwartet. Und dann gibt es Reiseziele, bei denen man mehr oder weniger zufällig landet.  Madeira war für uns ein solches Reiseziel.  Als ich den Aufruf zur Blogparade „Welches Reiseziel hat dich positiv überrascht?“ von Anita Obrist von @reisenhimmelblau.blog entdeckte, kamen mir zunächst gleich mehrere Länder in den Sinn. Costa Rica hat mich mit seiner Artenvielfalt und seiner überwältigenden Natur beeindruckt. Kambodscha hat mich durch seine Kultur, seine Tempelanlagen und seine bewegende Geschichte überrascht. Finnland ist mir mit seinen unzähligen Seen, seiner Ruhe, den Rentieren, den eher wortkargen Menschen und dieser weiten, kraftvollen Landschaft in Erinnerung geblieben.  Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Am meisten überrascht hat mich Madeira. Vielleicht gerade deshalb, weil wir von dieser Insel vorher kaum eine Vorstellung hatten.  Warum, wieso, weshalb? Das kläre ich im Artikel.  #Blogparade2026 #Blogparade #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety #OnlineArbeiten #OnlineCoaching #Stressmanagement #Burnoutprävention #ReisenMachtGlücklich
"Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich "Was? Nur drei Spiele?" habe ich gedacht, als ich den Aufruf von @Ulrike Wolf gelesen habe. Sie fragt nach 3 Spielen, die mich begleiten. 
Natürlich gibt es immer wiederkehrende Spiele, die auftauchen, aber auf drei konnte ich mich nicht beschränken.
Spielen bedeutet für mich so viel mehr: 
Beim Spielen kommen Menschen zusammen. Sie verbringen Zeit miteinander, reden, lachen, knobeln, verhandeln, bewegen sich und ärgern sich gelegentlich. Sie lernen Regeln und manchmal auch, Regeln kreativ auszulegen. Sie erleben sich als geschickt, mutig, einfallsreich oder strategisch – und manchmal auch als ziemlich schlechte Verlierer.  Spiele können Nähe schaffen, ohne dass man die ganze Zeit tiefgründige Gespräche führen muss. Man tut etwas miteinander, und genau daraus entsteht häufig Austausch.  Sie wecken Neugier, fördern Kreativität und fordern dazu auf, Lösungen zu finden. Schon beim Legobauen mit meinem Bruder ging es darum, aus dem vorhandenen Material etwas zu machen, selbst wenn es zunächst unmöglich schien.  Ich erlebte, wie schnell Kinder durch gemeinsames Spielen miteinander in Kontakt kamen. 
In meiner beruflichen Arbeit wurden Spiele zu einem Medium, über das Kontakt, Lernen und Kommunikation möglich waren.  Und selbst mein zunächst wenig spielebegeisterter Mann entwickelte irgendwann ein eigenes Spiel und eröffnete einen Spieleverleih. Viel deutlicher kann sich eine Begeisterung vermutlich nicht durch ein gemeinsames Leben ziehen. 
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Und falls es dich in den Fingern juckt, auch etwas zu schreiben: Meine Blogparade "Wofür nimmst du dir (wieder) Raum - und was darf dafür gehen?" ist noch online. Ich freue mich über Beiträge  #Spiele #Spielebegeisterung #Blogparade2026 #TheContentSociety #SpielenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineCoaching #OnlineArbeiten
Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch Zum heutigen Datum - 20.07.2026 - musste ich noch ein paar Gedanken loswerden.
Denn es gibt Tage im Kalender, die ziehen an mir vorbei. Und dann gibt es Tage, bei denen ich jedes Jahr innehalte. Der 20. Juli gehört für mich dazu. Ich habe mich schon früh mit Geschichte beschäftigt, und mich haben Menschen fasziniert, die Haltung zeigen – und dafür einiges, manchmal sogar ihr Leben riskieren.  Natürlich denke ich am 20. Juli an Claus Schenk Graf von Stauffenberg, an Dietrich Bonhoeffer und an die vielen Frauen und Männer, die sich entgegen aller Gefahren gegen das nationalsozialistische Regime gestellt haben. Aber je älter ich werde, desto weniger beschäftigen mich die historischen Abläufe. Stattdessen stelle ich mir eine ganz andere Frage: Was bringt einen Menschen dazu, irgendwann zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter"? Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum mich dieser Gedenktag in diesem Jahr besonders bewegt.  Warum und wie ich zu der Erkenntnis komme, dass letztendlich keiner als Held geboren wird, das kannst du in meinem neuesten Blogartikel lesen. Ich freue mich über Kommentare.  #Held #Haltung #Werte #stressmanagement #Burnoutprävention #onlineArbeiten #onlineCoaching #BloggenMachtGlücklich #TheContentSociety

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