Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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    18. Mai 2025
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    Monatsrückblick April 2025 – bunt wie ein Bilderbuch

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    19. April 2025
  • Stressmanagement

    Warum mehr Disziplin dich nicht aus der Stressfalle holt

    3 Kommentare

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    16. April 2025
  • #12von12,  Rückblicke

    #12 von 12 im April 2025: ein total langweiliger Tag

    2 Kommentare

    Es istder 12. April und wie jeden Monat am 12. nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Ich liebe dieses Blogformat, gibt es mir doch Gelegenheit, den Fokus auf die kleinen Dinge des Tages zu legen. Danke…

    13. April 2025
  • Monatsrückblick

    Monatsrückblick März 2025 – es werde Frühling!

    0 Kommentare

    Es war ein anstrengender, stressiger, aber auch ereignisreicher März. Da waren zum einen die (Nicht-) Karnevalstage, Teilnahme an zwei Kursen im Rahmen von Sigruns SOMBA Kickstart, ein weiterer just for fun, ein paar wenige Artikel, die geschrieben werden wollten und…

    4. April 2025
  • Business,  Stressmanagement

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    Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich oft mit dem Wohnwagen unterwegs bin. Nirgendwo bin ich produktiver und entspannter als in meinem mobilen Heim. Hier ist meine Kategorie #Gedankenausdemwohnwagen entstanden. Und genau hier habe ich eines gelernt: Eine äußere…

    1. April 2025
  • Monatsrückblick

    Monatsrückblick Februar 2025 – (m)ein Geburtstagsmonat

    0 Kommentare

    Irgendwie war der Februar so schnell vorbei, wie er gekommen war. Jede Menge Geburtstage, Blogdekade, Podcastveröffentlichungen, fast unerträgliche politische Themen, und noch so viel mehr. Hier ist er also: Mein Februarrückblick. Mein Business-Februar Egal ob Blogdekade, Podcast, Schulsozialarbeit oder Selbstbehauptungskurs:…

    19. März 2025
  • #12von12,  Rückblick

    #12von12 im März 2025: Erste Frühlingsboten

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    Ich liebe dieses Format. Du kennst es noch nicht? An jedem 12. des Monats nehme ich dich in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Der Grund? Ich versuche mich einmal im Monat gezielt auf die kleinen Dinge zu fokussieren. Das…

    13. März 2025
  • Persönliches

    Weltfrauentag 2025 – Ein Happy Women Day?

    3 Kommentare

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    8. März 2025
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
2. Wann ich wohl mit meiner Nummer 31 dran komme?
3. Kurzer Stopp im Wald zum Durchatmen
4. Kaffee muss sein
5. Ob die alle noch reif werden?
6. Ein Spätblüher  #BloggenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineArbeiten
Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
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