Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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Persönliches, Stressmanagement

Interview mit mir selbst – 7 Fragen, die ich mir schon lange stellen wollte

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Blogdekade 2023, Gedanken aus dem Wohnwagen, Stressmanagement

#29 Gedanken aus dem Wohnwagen – Vor dem Urlaub

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Gesundheit, Stressmanagement

Was ist Leisure Sickness?

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  • Persönliches

    Was ich auf Reisen (über mich) gelernt habe

    2 Kommentare

    Hach, Reisen…. Wenn ich von einer Reise nach Hause komme, dann ist es für eine gewisse Zeit schön, wieder anzukommen. Nach kurzer Zeit aber scharre ich schon wieder mit den Hufen. Wäre da nicht meine Arbeit…. Julia Pracht hat mich…

    31. August 2024
  • Persönliches

    Meine Reisetagebücher

    2 Kommentare

    Angeregt durch die Blogparade von Eva Helms “Wir verlängern den Urlaub. Zeige dein Reisetagebuch” habe ich meine alten Reisetagebücher heraus gekramt. Ich habe eine Kiste, da kommt alles rein, was mit meinen Reisen zu tun hat (außer Reiseführer, die stehen…

    31. August 2024
  • Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenausdemWohnwagen: Sei wie Frederick

    2 Kommentare

    Kennst du Frederick, die Maus, von Leo Lionni? Frederick ist eine Feldmaus, die etwas anders ist als die anderen. Während die anderen Mäuse Tag und Nacht arbeiten und Körner, Nüsse, Weizen und Stroh sammeln, um für den Winter vorbereitet zu…

    23. August 2024
  • Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenausdemWohnwagen: Ab ins kalte Wasser

    0 Kommentare

    Letztes Jahr habe ich mich in Norwegen getraut: Ich bin auf den Lofoten beim Arctic Surfing Camp ins Wasser gegangen. Ganze 12 Grad Temperatur hatte es. Jetzt stand ich zuerst in Schweden vor einem See und zauderte ewig: „Soll ich…

    19. August 2024
  • Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenausdemWohnwagen: Rentiere

    1 Kommentar

    Vor kurzem hatten wir einen Standplatz mitten im Nirgendwo in Finnland. Der Weg führte uns über eine Schotterpiste. Dort angekommen fanden wir eine Feuerstelle, ein Holzlager und Komposttoiletten vor. Weil der Platz so ruhig war, blieben wir zwei Nächte. Am…

    16. August 2024
  • Monatsrückblick,  Rückblicke

    Monatsrückblick Juli 2024: Traumhafte Urlaubswochen

    0 Kommentare

    Vor lauter neuer Eindrücke hätte ich fast den Monatsrückblick, liebevoll “Morübli” genannt, vergessen. Diesmal gibt es wenig Text dazu, dafür umso mehr Bilder am Ende. Warum? Ich bin seit dem 5. Juli im Urlaub, und zwar wieder auf Wohnwagentour. Diesmal…

    15. August 2024
  • #12von12

    #12von12 im August 2024: ein Tag mit überraschendem Ausgang

    3 Kommentare

    Es ist so weit. Ich nehme dich am 12. August in 12 Bildern mit in meinen Alltag. Warum ich das mache? Einmal im Monat versuche ich mich auf die kleinen Dinge zu fokussieren. Mit diesem Format gelingt es mir ganz…

    13. August 2024
  • Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenausdemWohnwagen: Mitternachtssonne

    0 Kommentare

    Ich war gerade im Norden Norwegens (bin kurz über den Norden Finnlands gefahren) und habe mir die Mitternachtssonne angesehen. Letztes Jahr hat mich das schon fasziniert: Die Sonne berührt den Horizont, um gar nicht erst unterzugehen, sondern um gleich wieder…

    12. August 2024
  • Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenausdemWohnwagen: Ist das Glas halb voll oder halb leer?

    0 Kommentare

    Vor kurzem hatte ich wieder eine leidige Diskussion über eben jenes berühmt-berüchtigte Glas. Eine Bekannte warf mir vor, nur noch alles positiv zu sehen und zu denken, obwohl das die Welt aktuell gar nicht hergäbe. Sie fand, ich würde mir…

    9. August 2024
  • Gedanken aus dem Wohnwagen

    #GedankenausdemWohnwagen: Ein Tag am Wasser

    0 Kommentare

    Ich sitze am Wasser und schaue den Wellen zu. Sehe das Glitzern der Sonne, die kleine Insel im Meer, ein Fisch, der hochspringt, höre ab und zu eine Möwe, das Rauschen, spüre den Wind im Gesicht, rieche den typischen Geruch.…

    5. August 2024
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
2. Wann ich wohl mit meiner Nummer 31 dran komme?
3. Kurzer Stopp im Wald zum Durchatmen
4. Kaffee muss sein
5. Ob die alle noch reif werden?
6. Ein Spätblüher  #BloggenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineArbeiten
Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
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Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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