Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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Was ist das Boiling-Frog-Syndrom?

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    Monatsrückblick September 2024: Es geht voran!

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    Mein September war – na sagen wir mal – ungewöhnlich. Ich habe einige Aktivitäten für mein Business gehabt, aber auch sonst war es für mich alles andere als langweilig. Vor allem habe ich wieder einiges gebloggt, und das fühlt sich…

    8. Oktober 2024
  • Persönliches

    Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2024

    9 Kommentare

    Was? Schon wieder eine Liste? Habe ich die nicht erst vor kurzem…? Nein, halt, das war tatsächlich zur gleichen Zeit im letzten Jahr. Da hat meine Blogmentorin Judith Peters ihr erstes Blogtoberfest veranstaltet. Auch jetzt ist wieder Blogtoberfestzeit und damit…

    2. Oktober 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 8: Prokrastination

    0 Kommentare

    Sei mal ehrlich: Du hast diesen Artikel geöffnet und hättest eigentlich noch andere Sachen zu tun, als weiterzulesen. Oder du musst noch Wäsche waschen, doch bei einem schnellen Blick auf dein Handy bleibst du an einem Katzenvideo hängen. Oder das…

    30. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 7: Ernährung und Genussmittel

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    Ja, ich weiß. Da rollst du schon mit den Augen, wenn du nur die Überschrift liest. Aber mal Hand aufs Herz. Du weißt, dass die 7. Tasse Kaffee oder die 20. Zigarette am Tag eigentlich nicht sein müssten. Genussmittel (im…

    29. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 6: Unnötiger innerer Ballast

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    Viel mehr als der äußere Ballast raubt uns unserer innerer Ballast Energie. Wenn du dich damit beschäftigst, wirst du die Erfahrung machen, dass es sich deutlich einfacher reist mit leichtem Gepäck. Du gewinnst mehr an Leichtigkeit, frischen Mut und Selbstvertrauen,…

    28. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 5: Unnötiger äußerer Ballast

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    Es gibt so viele Energieräuber. Wie bereits im Teil 1 erklärt, ist das Wichtigste, sie bewusst wahrzunehmen, sie als Energieräuber zu identifizieren und dann in die Aktion gehen und etwas verändern. Oft sind es schon winzige Stellschrauben, die eine große…

    27. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 4: Perfektionismus

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    Ein weiterer Energieräuber ist ganz klar der Perfektionismus. Hohe Ansprüche an sich selbst zu haben, kann gut sein, es kann aber auch genau das Gegenteil bewirken. Erst dann spreche ich von einem Energieräuber. Was aber bedeutet Perfektionismus? Wann ist er…

    26. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 3: Körpersignale ignorieren

    1 Kommentar

    Wenn ich dich frage, wie es dir geht, dann antwortest du mit Sicherheit mit “Gut”. Ich möchte aber von dir wissen, wie es dir wirklich geht. Du merkst, du musst etwas genauer überlegen, bevor du antwortest. Du checkst wahrscheinlich in…

    25. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 2: Anstrengende Menschen

    2 Kommentare

    Im Teil 1 habe ich dir vorgestellt, was Energieräuber grundsätzlich sind und über Stress und Zeitdruck als einen der großen Energieräuber geschrieben. Heute geht es um sogenannte Energievampire – die anstrengenden Menschen: Die kennst du bestimmt. Ob das jemand ist,…

    24. September 2024
  • Blogdekade 2024,  Stressmanagement

    Energieräuber Teil 1: Stress und Zeitdruck

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    Hilfe! Energieräuber gehen um und versuchen bei jedem von uns Energie abzuzapfen, sich selbst einzuverleiben und sie für sich zu nutzen. Sie lauern überall und manchmal sind sie – gemeinerweise – nicht deutlich erkennbar. Ach, du weißt noch gar nicht…

    23. September 2024
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
2. Wann ich wohl mit meiner Nummer 31 dran komme?
3. Kurzer Stopp im Wald zum Durchatmen
4. Kaffee muss sein
5. Ob die alle noch reif werden?
6. Ein Spätblüher  #BloggenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineArbeiten
Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
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