Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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    13. Februar 2024
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    #12von12 im Februar 2024 – Rosenmontag in Mittelfranken

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    12. Februar 2024
  • Blogdekade 2024,  Business,  Persönliches

    Mein Motto für 2024: Pura Vida

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    8. Februar 2024
  • Jahrerückblicke

    Jahresrückblick 2023 – Ohne Gesundheit ist alles nichts

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    2023 war gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es war irgendwie komplett anders – und auch wieder nicht. Arbeitstechnisch gesehen war es eher mau, vom Reisen her war es Wow. Es gab Zeiten, in denen ich einfach…

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    #12von12 im Dezember 23 – in der Coronahöhle

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    Neuer Monat, neuer 12. Tag. Zeit für #12von12. Wie jeden Monat nehme ich dich in diesem Blogformat in 12 Bildern mit in meinen Tag. Das schärft meine Aufmerksamkeit und fokussiert mich auf die kleinen Dinge im Alltag. Wie gut, dass…

    13. Dezember 2023
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    Monatsrückblick,  Persönliches

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    3. Dezember 2023
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
2. Wann ich wohl mit meiner Nummer 31 dran komme?
3. Kurzer Stopp im Wald zum Durchatmen
4. Kaffee muss sein
5. Ob die alle noch reif werden?
6. Ein Spätblüher  #BloggenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineArbeiten
Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
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Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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