Anette Schade

"Wer Visionen hat, muss zu Anette gehen" – Stressmanagement und Burnoutprävention

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Urlaubsgefühle retten – wie geht das? Ein Aufruf zur Blogparade!

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  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Persönliches

    #33 Gedanken aus dem Wohnwagen – Erkenntnisse im Eishotel

    0 Kommentare

    In Lappland fanden wir ein Eishotel. Ich wollte mir schon immer eines ansehen, daher ergriffen wir die Gelegenheit. In meiner Vorstellung konnte man dort übernachten. Das war aber nicht so. Vielmehr gab es zwar einzelne Räume mit Betten, rings herum…

    7. August 2023
  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Persönliches

    #32 Gedanken aus dem Wohnwagen – Die perfekte Welle

    1 Kommentar

    Auf den Lofoten gibt es einen Ort, an dem man unter arktischen Bedingungen surfen kann. Eine Mitcamperin hatte uns noch in Deutschland davon erzählt. Logisch, dass wir uns das ansehen wollten und gut für uns, dass wir einen Stellplatz mit…

    6. August 2023
  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Persönliches

    #31 Gedanken aus dem Wohnwagen – Oh du Wal meiner Wahl

    0 Kommentare

    Im Norden Norwegens haben wir an einer sogenannten Walsafari teilgenommen. In Sri Lanka hatten wir etwas ähnliches schon mal gemacht. Nur, dass das kein Beobachten, sondern beim kleinsten Anzeichen eines Wales eine regelrechte Jagd auf sie war, die sich dann…

    5. August 2023
  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Persönliches

    #30 Gedanken aus dem Wohnwagen – Ab ins kalte Wasser

    0 Kommentare

    Der Norden Norwegens hat einen Haken: Auch wenn die Sonne scheint, das Wasser im Meer ist kalt. Wir hatten tatsächlich Glück mit dem Wetter und auf den Lofoten 24 Grad. Schade, dass das Wasser nur die Hälfte davon hatte. Trotzdem…

    4. August 2023
  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Stressmanagement

    #29 Gedanken aus dem Wohnwagen – Vor dem Urlaub

    0 Kommentare

    Jetzt bin ich schon seit 5 Wochen unterwegs. Der Alltagsstress liegt bereits hinter mir, so langsam komme ich in eine tiefe Erholung. Und das, obwohl wir ständig und immer wieder mit dem Wohnwagen Kilometer herunterfahren, Land und Kultur anschauen und…

    3. August 2023
  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Stressmanagement

    #28 Gedanken aus dem Wohnwagen – Mitternachtssonne

    1 Kommentar

    Wir waren soweit nördlich des Polarkreises, dass wir noch die Mitternachtssonne erleben konnten. Lange haben wir uns darauf gefreut. Es ist schon ein erhebendes Ereignis, wenn die Sonne nie richtig untergeht bzw. sofort wieder aufgeht. Tagelang haben wir uns immer…

    2. August 2023
  • Blogdekade 2023,  Gedanken aus dem Wohnwagen,  Persönliches

    #27 Gedanken aus dem Wohnwagen – Meine Summer-Bucket-Liste

    4 Kommentare

    Tag 1 der Blogdekade im Sommer 2023 Es ist wieder soweit: Judith Peters aka Sympatexter ruft in der Sommerzeit zur Blogdekade auf. Was das ist, fragst du dich? Gemeinsam mit Frauen aus meiner Bloggergemeinschaft „The Content Society“ blogge ich gegen…

    1. August 2023
  • Gedanken aus dem Wohnwagen,  Stressmanagement

    #26 Gedanken aus dem Wohnwagen – Keine Zäune

    0 Kommentare

    Was mir in Schweden auch immer wieder auffällt: die meisten Häuser haben keine Zäune. Das ist vor allem auf dem Land so, in den Städten habe ich das aber auch schon gesehen. Es muss nichts eingegrenzt werden oder sichtbar gemacht…

    31. Juli 2023
  • Gedanken aus dem Wohnwagen,  Stressmanagement

    #25 Gedanken aus dem Wohnwagen – Entschleunigung

    0 Kommentare

    Kaum sind wir in Schweden, überfällt mich das Gefühl von Entschleunigung. Ob  hier die Uhren irgendwie anders gehen? Vielleicht. Aber vieles ist offensichtlich nicht so wichtig. Ganz gewaltig merke ich das beim Autofahren. In Deutschland nerven mich Drängler, wenn ich…

    28. Juli 2023
  • Gedanken aus dem Wohnwagen,  Stressmanagement

    #24 Gedanken aus dem Wohnwagen – die robbende Robbe

    2 Kommentare

    Wir waren in Dänemark bei Skagen. Natürlich setzte ich mich in die Dünen und schaute den Wellen zu, wie sie kommen und gehen, welche Geräusche dabei entstehen, hörte das Möwenkreischen, spürte den Wind im Gesicht, in den Haaren, fühlte mich…

    25. Juli 2023
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
2. Wann ich wohl mit meiner Nummer 31 dran komme?
3. Kurzer Stopp im Wald zum Durchatmen
4. Kaffee muss sein
5. Ob die alle noch reif werden?
6. Ein Spätblüher  #BloggenMachtGlücklich #Stressmanagement #Burnoutprävention #OnlineArbeiten
Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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Über mich

Titelbild Anette

 Bloggerin, Coach für Stressmanagement, Sozialpädagogin

Meine Leidenschaft gilt der Unterstützung und Begleitung von Menschen herausfordernden und stressigen Situationen. Mein Credo: Ein gesundes Stressmanagement ist die beste Burnout-Prävention. Da ich jahrelang in und mit sozialen / pädagogischen Berufen arbeite, liegt dort meine Expertise. Menschen mit anderen Berufen sind aber auch sehr herzlich willkommen.   Meine Vision: es gibt immer einen Plan B, egal in welcher Situation Du gerade steckst oder welche Herausforderung ansteht. Ich begleite Dich dabei.
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Weniger urteilen. Mehr verstehen. Am 10. Oktober Weniger urteilen. Mehr verstehen.  Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Ein Tag voller Kampagnen, Veranstaltungen, gut gemeinter Ratschläge und Beiträge in den sozialen Medien. Überall wird daran erinnert, wie wichtig unsere mentale Gesundheit ist.  Aber was ist am 11. Oktober? Business as usual? Es geht alles weiter wie bisher? Versteh mich nicht falsch. Ich finde es ausgesprochen wichtig, dass wir über psychische Gesundheit sprechen. Aber manchmal frage ich mich, was von all diesen Aktionstagen tatsächlich hängen bleibt. Über psychische Gesundheit zu reden ist das eine. Psychische Erkrankungen wirklich ernst zu nehmen, ist etwas anderes.
Ich habe den Eindruck, dass wir inzwischen sehr viel offener über mentale Gesundheit sprechen. Solange es um Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Selbstoptimierung geht, ist das Thema gesellschaftlich durchaus angekommen. Aber was passiert, wenn jemand tatsächlich psychisch erkrankt? Wenn aus Stress eine ernsthafte Erschöpfung wird? Oder wenn eine Depression diagnostiziert wird? Was ist, wenn jemand über längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?  Vielleicht brauchen wir den Welttag der psychischen Gesundheit nicht, damit wir einmal im Jahr über psychische Erkrankungen sprechen. Sondern damit wir an den anderen 364 Tagen endlich genauer hinsehen.  Weniger urteilen. Mehr verstehen.
Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehme Es ist mal wieder der 12. des Monats und ich nehmen dich in 12 Bildern (alle findest du im Artikel) mit in meinen Alltag. Heute bin ich am Abend auf der Suche nach meiner Zeit: wo ist die hingegangen? Und was gab es alles?  1. Ein kleiner Stein rechts hat ein neues Zuhause gefunden 
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Der September ist für mich der Monat zwischen Somm Der September ist für mich der Monat zwischen Sommer und Herbst: Die Schatten werden länger, das Tageslicht wird kürzer. Noch koste ich jeden sonnigen Moment draußen aus, und gleichzeitig haben wir bereits einmal den Ofen im Wohnzimmer angemacht - samt Kerzen und Lichterkette. Noch weiß ich morgens oft nicht so recht, was ich anziehen soll: früh schon fröstelig kalt, tagsüber dann doch wieder T-Shirt-Wetter.  Ein paar Tage Auszeit fielen noch in den Anfang des Septembers. Gleichzeitig konnte ich einige Weichen in Richtung Gesundwerden stellen. Dafür habe ich mein Business ein wenig vernachlässigt. Aber was ist gerade wichtiger?  Ein bisschen Licht und Sonne möchte ich im Oktober trotzdem noch genießen. Ich bin noch nicht so weit für Kürbissuppe, Maronen, Herbstrauschen und Erntedank!  Den ganzen Artikel findest du auf meiner Homepage.  Wie war dein September 2026?  #bloggenmachtglücklich #stressmanagement #burnoutprävention #onlinecoaching #thecontentsociety #onlinearbeiten

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